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Finden Sie auf www.immobilien-plauen.de Ihre neue Wunschimmobilie in Plauen zur Miete oder zum Kauf. Die Stadt Plauen ist das Oberzentrum der Ferienregion Vogtland in Westsachsen. Die Spitzenstadt an der Weißen Elster und im Vierländereck von Sachsen, Thüringen, Bayern und Tschechien hat rund 65 000 Einwohner. Weltweit bekannt wurde Plauen unter anderem wegen der Plauener Spitze.

 

Plauen in Zahlen:

 

Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Chemnitz
Landkreis: Vogtlandkreis

Höhe: 412 m ü. NN
Fläche: 102,11 km²
Einwohner: 64.115 (31. Dez. 2012)
Bevölkerungsdichte: 628 Einwohner je km²

Postleitzahlen: 08523;-5;-7;-9, -41 Großfriesen, -47 Jößnitz
Telefon-Vorwahl: 03741, 037439 (Steinsdorf)
Kfz-Kennzeichen: V & PL

Gemeindeschlüssel: 14 5 23 320

Stadtgliederung: Fünf Stadtgebiete mit 39 Stadtteilen
Stadtverwaltung: Unterer Graben 1, 08523 Plauen
Oberbürgermeister: Ralf Oberdorfer (FDP)

 

Quellen: Wikipedia, Spitzenstadt.de

 

 

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Tipps zur Küchenplanung – das gilt es zu beachten

Tipps zur Küchenplanung Die Küche ist einer der wichtigsten Räume in der Wohnung oder dem Haus, da sie die Familie zusammenbringt. Wer gerne kocht wird einige Zeit hier verbringen und eine gut durchdachte Küche schnell zu schätzen wissen, da diese einige Arbeitsabläufe immens erleichtert. Neben Funktionalität soll die Küche aber natürlich auch optisch überzeugen. Dieser Spagat ist nicht immer einfach, mit einer guten Planung aber definitiv machbar.

 

Die Vorüberlegungen

Baut man gerade ein Haus, ist man bei der Planung sehr flexibel und kann sich die Küche genau so gestalten, wie man sie sich vorstellt. Möchte man in einer bereits fertigen Wohnung oder einem fertigen Haus eine Küche planen, muss man sich an die Gegebenheiten anpassen. Doch bevor es ans Eingemachte geht – sprich die Auswahl der Farben und Materialien – gibt es ein paar Faktoren, die man im Vorfeld abklären sollte:

 

-          Wie viel Platz ist vorhanden

-          Wo befinden sich die Anschlüsse und was sind die genauen Maße

-          Wie hoch ist das eigene Budget

 

Sind diese Fragen geklärt, geht es an die ästhetischen sowie die funktionalen Fragen.

 

Der Stil der Küche

Bei diesem Punkt darf sich jeder kreativ ausleben. Um sich in der eigenen Küche wohl zu fühlen, ist es wichtig, dass sie dem persönlichen Geschmack entspricht. Heutzutage geht der Trend immer weiter hin zu offenen Wohnküchen, die den Essbereich integrieren und in vielen Fällen auch zum Wohnbereich hin offen sind. Bei den Materialien stehen klare Linien und „raue“ Materialien wie Beton oder auch Stahl hoch im Kurs, wie im Industrial Style. Dazu kommen dann noch top moderne Elektrogeräte wie Induktionsherde oder auch Multifunktionsbacköfen.

 

Ein Gegenpol dazu, aber nicht weniger beliebt in der Küche, ist der Landhausstil. Dieser zeichnet sich durch natürliche Materialien, wie Holz und Stein und eine gewisse Romantik aus. Trotz des rustikalen Designs muss man aber auch hier nicht auf Funktionalität verzichten. Weitere Inspirationen zu Designs und Materialienkann man sich in einem Küchenstudio vor Ort oder auch im Internet in Ratgebern wie dem von Küchen Quelle holen.

 

Ergonomie beugt Rückenschmerzen vor

Neben den Augen soll die Küche auch den Rücken begeistern. Hier ist Ergonomie das Zauberwort. Es kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus ergos (Arbeit) und nomos (Regel). Darunter versteht man die Anpassung der Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse des Menschen. Das heißt, die Arbeitsflächen sollten groß genug sein, um ausreichend Platz zum Arbeiten zu bieten. Außerdem sollte sie auf einer rückenfreundlichen Höhe montiert sein. Die individuell optimale Höhe ermittelt man, indem man im Stehen den Arm um 90 Grad anwinkelt, 15 Zentimeter darunter sollte sich die Arbeitsplatte befinden. Die Spüle sollte etwas höher eingebaut sein, da hier der Spülenboden die Arbeitsebene darstellt. Der Herd sollte wiederum etwas tiefer liegen, da man in diesem Fall noch die Höhe von Töpfen und Pfannen einkalkulieren muss.

 

Die 5 Küchenzonen

Damit die Arbeit in der neuen Küche besonders leicht von der Hand geht, empfehlen Experten eine Aufteilung der Küche in fünf Arbeitszonen:

Vorbereitung

-          Großzügig bemessene Arbeitsfläche

-          Schneidebrettchen, Messer und andere Kleingeräte sollten greifbar sein

Zubereiten

-          Gerd mit Backofen

-          Schränke mit Töpfen, Pfannen und Kochbesteck

Reinigen und Entsorgen

-          Spüle und Spülmaschine

-          Abstell-/ Abtropfmöglichkeiten

-          Mülleimer und Putzmittel (oft findet man diese unter der Spüle)

Aufbewahren

-          Stauraum, wie Schränke und Schubladen, für Besteck und Geschirr

-          Aufbewahrungsmöglichkeiten für Elektrogeräte wie z.B. Mixer

Bevorraten

-          Stauraum für Koch- und Backutensilien

-          Kühlschrank und Gefrierschrank

 

2017-09-15, Foto: © pbombaert/ Shutterstock



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